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Veranstaltungstrilogie 2017

VISION SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT

Vernissage / Podiumsdiskussion / Finissage

 

Alle Kanzler und Regierungen seit 1949 haben die Soziale Marktwirtschaft politisch verinnerlicht mit dem Ziel, sie visionär fortzuentwickeln. Ihrer Überzeugung konsequent folgend stellten sie die Soziale Marktwirtschaft als sozioökonomische Grundordnung für die gesamte Politik über alle anderen Politikfelder. Die Soziale Marktwirtschaft wurde somit zum Fundament der Bundesrepublik Deutschland.

Vermag aber das System der Sozialen Marktwirtschaft den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden? Wo müssen die Stellschrauben bewegt werden, damit die Soziale Marktwirtschaft ein Leitbild auch für das 21. Jahrhundert bleiben wird und für ganz Europa zum Ordnungsmodell in einer globalisierten Welt werden kann?

Den Auftakt bildete die Vernissage mit Portraitfotografien deutscher Bundeskanzler von Konrad Rufus Müller. Am 23. Mai eröffnete unser Präsident, Siebert E. Lapp,im Bankettsaal des Hotels Steigenberger Graf Zeppelin die Ausstellung. In Ihrer Ansprache, vor den über hundert geladenen Gästen, würdigte die Wirtschaftsministerin Baden-Württembergs, Frau Nicole Hoffmeister-Kraut, die Rolle und Bedeutung des mittelständischen Unternehmers für die Soziale Marktwirtschaft. 

Weiter ging es dann am 29. Juni mit der Podiumsdiskussion zum Thema "Vision Soziale Marktwirtschaft –  auch im 21. Jahrhundert?".  Prof. Hans-Werner Sinn eröffnete das Podium mit einem Impulsvortrag  "Ein Reformprogramm für die EU aus dem Blickwinkel der Sozialen Marktwirtschaft“.

Zum Abschluss am 20. Juli, gab Konrad Rufus Müller, im persönlichen Gespräch mit Clubmitgliedern, einen sehr privaten Einblick in seine Erlebnisse und Begegnungen mit Unternehmern und Politikern.